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Bildquelle:namo/Dr. Brigitte Grass-Kapanke, Krefeld

Nicht-medikamentöse Maßnahmen, die Patienten und Angehörige unterstützen:

Bewegungstherapien sowie das Training alltagspraktischer Fähigkeiten, der Orientierung und Selbsterhaltung sind nur einige Möglichkeiten, um den Patienten zu aktivieren und den schweren Verlauf der Erkrankung zu verzögern. Durch diese Maßnahmen werden Alzheimer-Patienten motiviert, für sich selbst noch etwas zu tun. So kann zum Beispiel durch Krafttraining die Sturzgefahr gemindert werden. Eine Schulung für ein sicheres, häusliches Umfeld für Alzheimer-Patienten reduziert potenzielle Gefahrenquellen im eigenen Haus.

Der Patient sollte durch diese Maßnahmen Erfolge verspüren, die das Selbstbewusstsein stärken und Ängste nehmen.

Besuchen Sie auch www.alzheimer-kompakt.de oder www.besserlebenonline.info

 

Quelle: Lundbeck Expertengespräch DGPPN 2011: Alzheimer-Demenz: Welche Therapien sind optimal für den Patienten?“ der Lundbeck GmbH

 

 

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