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München, 16.03.17+++Daten der PROTECT-Studie der Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“, die während des EASD-Kongress vorgestellt wurden, belegen es: Die diabetische Neuropathie ist eine sehr häufige Folgeerkrankung des Diabetes. Etwa jeder 2. Untersuchte war von einer Nervenschädigung betroffen - oftmals ohne es zu wissen.

 

Die Daten zeigen eine überraschend hohe Neuropathie-Dunkelziffer bei Menschen mit und ohne Diabetes, sogar wenn die Neuropathie bei ihnen mit Schmerzen einhergeht.

Der wissenschaftliche Beirat der Aufklärungsinitiative plädiert deshalb dafür, Prävention, Diagnose und Therapie besser früher als (zu) spät zu beginnen und die Aufklärung der Patienten nachhaltig zu verbessern. Die Politik ist sich darin mit den Experten einig und hat im Präventionsgesetz verankert, dass insbesondere beim Typ-2-Diabetes das Erkrankungsrisiko gesenkt sowie Erkrankte früher erkannt und behandelt werden sollen.

 

Die von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion initiierte Nationale Diabetes-Strategie wird in politischen Kreisen als erster und richtiger Schritt angesehen, um bundesweit die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für eine qualitativ hochwertige Prävention und Versorgung des Diabetes zu schaffen. Ein Diabetiker kostet 100% mehr als 1 Normalversicherter und im Sinne eines "Diabetes-Kosten-Tsunami" spricht man also von 48 Mrd. EURO pro Jahr, die an Mehrkosten durch Diabetiker (Typ 1 und Typ 2 ) auf uns alle zukommen.

 

Das stellte Rechtsanwalt und Mitglied des Deutschen Bundestag Dietrich Monstadt klar.+++


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